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Reeperbahn Festival
Hardfacts
Datum:
23.09. - 25.09.2010
(noch -498 Tage)
Adresse:
Hamburg,
Deutschland
Musik:
Alternativ,
Rock
Besucher:
ca. 15.000
Tickets
3-Tagesticket: 55,00 Euro
2-Tagesticket: 39,00 Euro
1-Tagesticket: 29,00 Euro
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Lineup
Wetter
Wind: NW mit 6 km/h
Luftfeuchtigkeit: 93 %

Das Reeperbahn Festival ist ein dreitägiges Musikfestival, das erstmals vom 21. bis zum 23. September 2006 auf mehreren Bühnen an der Reeperbahn in Hamburg stattfand. Offiziell wurden 207 Bands auf 21 Bühnen angekündigt. 2007 fand das Reeperbahn Festival vom 27. bis 29. September 2007 statt.
Vorbild für das Reeperbahn Festival ist das jährlich in Austin (Texas) stattfindende South by Southwest. Das Reeperbahn Festival wurde von der Reeperbahn Festival GbR organisiert, einem Gemeinschaftsunternehmen der Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH und der Inferno Events GmbH & Co. KG. Das Programm enthielt neben einigen Headlinern auch viele wenig bekannte Bands, die zum Teil erstmals live in Deutschland spielten.
Auf dem Spielbudenplatz fand zeitgleich zum Festival die „Flatstock
Europe Poster Convention“ statt. Eine „Beatles-Tour“ zeigte Orte, an
denen die Beatles
früher gespielt haben, die Kinotour „A wall is a screen“ präsentierte
eine Reihe von Kurzfilmen, und Festival-Besucher erhielten freien
Eintritt in die Ausstellung „The Hamburg Sound“.Der Spielbudenplatz bildete mit zahlreichen Infoständen und den zwei „Vattenfall-Bühnen“ das Zentrum des Festivals. Am Donnerstag um 19 Uhr wurde das Festival feierlich eröffnet, im Anschluss spielte die Hamburger Band Tomte. Die am Freitag und Samstag auf dem Spielbudenplatz stattfindenden Konzerte begannen im Gegensatz zu den anderen Bühnen bereits am Nachmittag. Der Eintritt war kostenlos.
Im Clubheim des FC St. Pauli, der das Festival unterstützte, fanden am 21 und 23. September Konzerte statt, darunter The Sunshine Underground.
Im D-Club trat unter anderem Reggae-Sänger Patrice auf. Bei Arrested Development „setzte es ein Feuerwerk aus spirituellen und politischen Texten und funkigen Ethnorhythmen“. In den Fliegenden Bauten fanden nur am 21. und 22. September Konzerte statt, darunter die Hamburger Band Blumfeld.
Das Programm im Grünspan an der Großen Freiheit eröffnete die Berliner Band Super 700 mit „immens soulige[m] Indie-Pop". Außerdem spielten die US-Bands The Rapture und Botanica sowie die Hamburger Band Tocotronic. Am 23. September standen im Grünspan Bands des Musiklabels „Warner Music“ auf dem Programm.
Im Kaiserkeller (Programm nur am 22. und 23. September) fand am 23. der Labelabend von „Tiefdruck-Musik“ statt.
Im Knust spielten unter anderem Seachange und The Sounds. Der 22. September stand unter dem Zeichen des Musiklabels „Tapete Records“.
Im Mandarin Kasino, wo Culcha Candela und die Sam Ragga Band auftraten, war der 22. September Labelabend von „EMI Music“.
Im Molotow spielten bei vollem Haus Sugarplum Fairy aus Schweden und die Hushpuppies aus Frankreich.
Das einzige Konzert im Operettenhaus war das von Nils Landgren & Funk Unit am 21. September.
In Schmidts Tivoli spielte unter anderem die französische Band Nouvelle Vague.
Im Studio One traten Stuurbaard Bakkebaard und Bomb Texas auf.
Das Uebel & Gefährlich bot Konzerte von Deichkind, Tomte und den Sternen. Der 22. September stand unter dem Zeichen des Hamburger Labels „Grand Hotel van Cleef“.
Weitere Konzerte fanden statt in Angie’s Nightclub, im Drafthouse, in der Großen Freiheit 36, in der Meanie Bar, in der Prinzenbar, im Scope, im St. Pauli Theater und im Turmzimmer.
Camping/Parkplatz:
Camping nicht möglich. Parken je nach Location
Timetable
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